Riesenslalom
Der Riesenslalom wird in Österreich auch als Riesentorlauf bezeichnet. Bei einem Riesenslalom, werden die Tore, die zu umfahren sind immer einen Richtungswechsel vorweisen. Hier ist es so, dass ein Wettkampf immer aus zwei Läufen besteht bei denen die Zeiten dann addiert werden. Bei einem Riesenslalom, ist im Gegensatz zu einem Slalom ein gleitender Rhythmus garantiert. Slalomfahrer sind in der Regel nicht so schnell unterwegs wie die Riesenslalomfahrer. Ein Riesenslalom - Kurs weist hier immer weniger Tore auf die auch noch einen größeren Abstand als ein Slalom - Kurs hat.
Dadurch sind hier weniger Schwünge erforderlich als bei einem Slalom. Hierbei können dann die Rennläufer mehr beschleunigen. Die Tore eines Riesenslaloms bestehen immer aus zwei Doppelten Stangen.
Diese Doppelten Stangen werden hier mit einem Kunststoffstreifen verbunden. Bei einem Slalomtor bestehen die Stangen immer aus einer Farbe. Meistens ist es so, dass es sich hier um die Farbe blau oder auch rot handelt. Bei einem Slalom sind die Schwünge wesendlich kürzer als bei einem Riesenslalom. Dieses bedeutet, dass die Rennlaüfer mit einer engeren und direkten Falllinie unterwegs sind. Durch den engeren Kontakt müssen die Rennläufer die Stangen mit der Hand wegschlagen. Dabei wird der Schwerpunkt immer möglichst nahe bei der Falllinie bleiben. Bei einem Riesenslalom ist die Falllinie nicht so direkt wie bei einem Slalom. Dieses ist so, weil die Tore nicht so nahe beieinander stehen dürfen. Bei einem Riesenslalom kommen die Fahrer nicht so sehr mit den Toren in Kontakt wie bei einem Slalom.
Hier sind die Tore immer so gebaut, dass sie sich flexibel biegen können. Im Gegensatz zu einem Slalom bei dem die Fahrer diese Stangen mit der Hand weg stoßen müssen, kommen die Fahrer eines Riesentourlaufes nur mit der innen Schulter in Kontakt mit diesen Stangen. Bei einem Riesenslalom werden immer länger Ski als bei einem Slalom verwendet.
Die Tore eines Riesanslaloms sind auch nicht so fest im Boden verankert wie bei einem Slalom.
Dadurch das die Tore nicht so fest verankert sind, können die Tore von einem Fahrer bei dem hineinfahren mitgerissen werden. Dadurch das diese Tore nicht so fest verankert sind, ist hier das Verletzungsrisiko nicht so hoch.