Pferdesport
Das Springreiten ist eine Sportart, die sich im 19 Jahrhundert zunehmend durch Ihren Vorreiter Frederico Caprelli und dessen Sprigsitz durchsetzte. Der Rittmeister setzte damit einen Grundstein für die Disziplin des Springreites, auf der bis heute aufgebaut wird.
Unter Westernreiten versteht man die amerikanische Reitweise von Cowboys und Rindertreibern, die einen Hauptbestandteil ihrer Arbeit zu Pferd erledigen müssen. Es gibt Prüfungen, die zu dieser Reitart in verschiedenen Schweregraden und Disziplinen absolviert werden müssen. Typisch für das Westernreiten ist der Trachtensattel, an welchem ein Horm für das Fang- und Wurfseil angebracht ist.
Das Voltigieren hatte den Ursprung im militärischen Bereich. Es wurde in der Kavallerie praktiziert, das Gleichgewicht und die Beweglichkeit der Soldaten auf dem Pferd zu trainieren. Erst in der Renaissance wurde es als eine der eleganteren Sportarten betrachtet und von da an auch weiter perfektioniert.
Unter dem Quadrillenreiten versteht man eine gemeinschaftlich gemeinsame Reitweise, bei welcher die jeweiligen Gruppenmitglieder sich immer aus einer durch vier dividierbaren Zahl zusammensetzt. Diese bilden dann in meist synchronem Ablauf nach der im Takt und Rhythmus passenden Musik Formationen. Hier steht dann das koordinierte Reiten mit den verschiedensten Hufschlagfiguren im Vordergrund.